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Rio de Janeiro

Unser nächstes Ziel hiess Rio de Janeiro. Dort angekommen ging es vorbei am grössten Weihnachtsbaum der Welt erst einmal ins Hotel. Nach einer kurzen Erholungsphase ging es auch schon raus, um Rio zu erleben. Da unser Hotel unweit vom Strand entfernt lag, ging es zur Strandpromenade. ( als Tourist soll man abends nicht mehr an den Strand gehen) Auf der Promenade war was los, überall standen Verkäufer und boten ihre Ware pfeil. Nach anfänglichen Zögern genossen wir das Essen und genehmigten uns einen Caipirinha. Das war der Beste , den wir überhaupt in Brasilien getrunken haben, leider war er so stark, dass es mir danach nicht mehr so gut ging.

Am nächsten Tag ging es zum Zuckerhut. Mit zwei Seilbahnen ging es hinauf, eine wunderschöne Aussicht hat man von dort oben. Da es mir da noch nicht so gut ging, konnte ich diese Aussicht auch gar nicht so genießen. Danach fuhren wir noch zum Sambodromo, wo zum Karneval die Sambaschulen aufmarschieren. Wir waren sehr enttäuscht von dieser Strasse, da wir etwas grosses spektakuläres erwartet hatten. Aber es stehen dort mehrere grosse Tribünen sich gegenüber, von wo die Leute bzw. die Juroren auf die Gruppen von Sambaschulen hinunterschauen und beurteilen. Daneben ist ein kleiner Laden, den die Touristen besuchen können und sich die Kostüme anschauen können und auch Kleinigkeiten kaufen können. Das Geld, welches dort eingenommen wird, geht direkt zu einer der Sambaschulen. Nach dieser kleinen Rundfahrt ging es zurück zum Hotel und wir machten uns auf zum Strand um ein bisschen zu relaxen. Direkt an der Copacabana sind Massen von Menschen, man kann sich dort Liegestühle und Sonnenschirme ( sehr empfehlenswert) ausleihen und ständig kommen fliegende Händler und bieten Essen, Getränke, Tücher, Bikinis u.v.m. an. Diesen Trubel zu beobachten macht wirklich Spass, nur auf seine Sachen muss man aufpassen. Uns hat man leider auch beklaut, da wir mal ein paar Minuten unaufmerksam waren, allerdings waren es keine Wertsachen. Geärgert haben wir uns trotzdem.

Den Tag darauf ging es zum Corcovado, dort hinauf fährt man mit einer Zahnradbahn durch den Regenwald, was wirklich eine schöne Fahrt ist, da man viel Natur und wenn man Glück hat Tiere beobachten kann. Oben angekommen hat man einen Rundumblick auf Rio, leider ist es fast immer sehr diesig. Die riesige Christusstatue ist schon beeindruckend. Sie ist 38 m hoch und seit 1931 das Wahrzeichen von Rio. Danach ging es weiter zu den Stränden von Rio.

 

grösste Weihnac htsbaum der Welt

der Zuckerhut

Fahrt auf den Zuckerhut

Copacabana

Corcova do

Christus statue

Zahnradbahn hinauf zun Corcovado

 

so schön kann Karnev al sein

 

 

das ist Unterhalt ung für Autofahr er

Favela

Silvester 2003 in Rio

Der nächste Tag stand uns zur freien Verfügung. Vormittags waren wir einkaufen, empfehlenswert sind Bikinis und Lederwaren, da sie hier sehr günstig sind und nachmittags ging es wieder an den Strand. Gegen abend geht man in Rio zur Strandpromenade, dorthin kommen bis 24 Uhr Massen von Menschen um das neue Jahr zu empfangen. Viele von ihnen sind weiss gekleidet, legen Blumen ins Meer und wünschen sich etwas für das Neue Jahr. Das ist noch ein alter Brauch bzw. stammt  von einer Religion der schwarzen Bevölkerung ab. Wir taten es ihnen gleich. Vor 24 Uhr sind wir  zurück zu unserem Hotel, da wir diesen Menschenandrang nicht mehr standhielten. Es waren über 2,5 Mio. Menschen an der Copacabana. Mit Sekt und einem super Feuerwerk empfingen wir das neue Jahr.  

 

 

 

 

 

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